Dutzend oder Kolonnen System

Bei diesem zunächst einfach wirkenden Spielsystem wurden mehrere Jahre lang die Permanenzen einer ganzen Reihe unterschiedlicher Casinos ausgewertet. Dabei wurden immer zwei sich wiederholende Muster beobachtet, die scheinbar typisch für die Drittelchancen sind.

Die Wechseltendenz

Es handelt sich dabei auf der einen Seite um eine sogenannte Wechseltendenz, was bedeutet, dass es keine Wiederholungen bei den auftretenden Kolonnen bzw. Dutzenden gibt und die Permanenz somit unkontrolliert wechselt.

Auf der anderen Seite gibt es aber Permanenzen, welche bei den Drittelchancen über mehrere Runden dominierend sind. Bei diesem Strategietipp geht es diesmal darum, sowohl die Wechseltendenz als auch die entsprechende Dominanz von zwei Kolonnen zu verfolgen. Wenn sich hierbei übrigens beide Rhythmen überschneiden sollten, dann hat in diesem System die Wechseltendenz immer Vorrang vor der Dominanz.

Definieren lässt sich eine Wechseltendenz immer dadurch, dass die drei zuletzt gefallenen Kolonnen immer aus drei unterschiedlichen Kolonnen bestehen.

Dominanz:

Bei einer Dominanz sind zwei Kolonnen dominant, während das dritte Dutzend überhaupt nicht fällt.

  1. Hierbei ist die Wechseltendenz dann zu Ende, wenn wieder eine der zwei vorherigen Kolonnen fällt.
  2. Eine Dominanz gilt dann als beendet, wenn die nicht gesetzte, 3. Kolonne fällt.
  3. Das Fallen der Null bedeutet bei dem System, dass der Rhythmus definitiv beendet ist und man wieder neu ermitteln muss.

Der folgende Ablauf kann sich bei diesem System lohnen

Man konnte in aufwendigen Untersuchungen feststellen, dass die Pluskurve/Minuskurve grundsätzlich eng an der sogenannten Nulllinie bleibt. Aus diesem Grund erscheint eine Progression bzw. Überlagerung geradezu ideal, auch wenn sich auch beim Gleichsatz durchaus ein geringes Plus erzielen lassen sollte:

Setzt man auf das erste und zweite Dutzend, dann sollte man mit 1 Einheit auf Transversale 19 bis 24 gehen und 3 Einheiten auf Manque platzieren.

Bei entsprechenden Sätzen auf Dutzend zwei und drei geht man mit 3 Einheiten auf Passe und mit einer Einheit auf Transversale 13 bis 18.

Eine solche Spielvariante erscheint besonders vorteilhaft auch mit Blick auf die Null und dadurch verbessert sich die an sich nicht besonders günstige Ausgangsposition für das Spiel auf 2 Kolonnen doch beträchtlich.

Eine Überlagerung könnte so sein, dass man nach einem eventuellen Verlust von acht Einheiten und einem folgenden angenommenen Plus nun mit 2 Einheiten weitergespielt wird. Daraus folgt, dass beide gespielten Dutzende nun mit doppeltem Einsatz gespielt werden. Gehen auch diese Sätze verloren, dann kann man nach einem fiktiven Gewinn, mit je 3 Einheiten die beiden Dutzende setzen. Bringt auch das keinen Erfolg, dann ist das Spiel für den Tag zu Ende und man schließt am folgenden Tag mit der gleichen Anzahl an Jetons die Runde ab.

Spielen mit einer amerikanischen Abstreichprogression

Die ersten Sätze können auch mit einer amerikanischen Abstreichprogression angegangen werden. Hierfür notiert man zunächst eine 1, wenn man dann den 1. Satz gewinnt, so streicht man die 1 und man hat einen Gewinn von 1 Einheit gemacht. Verliert man diesen Satz, dann notiert man zwei zusätzliche Einsen (111).

Im folgenden Satz addiert man zunächst die äußeren Einsen und platziert das Ergebnis auf die beiden gespielten Kolonnen. Im Erfolgsfall streicht man die zwei äußeren Einsen und es bleibt nur noch eine 1 stehen. Verliert man den Satz, dann notiert man den Einsatz von 2 Einheiten rechts in der Zahlenfolge (11122).

Im nächsten Satz addiert man erneut die äußeren Zahlen (1 plus 2) und setzt dann entsprechend 3 Einheiten auf die zwei gewünschten Dutzende. Verliert man nun, dann werden die Zahlen in der Reihe rechts ergänzt, gewinnt man dann werden die Zahlen gestrichen.

Wichtig ist beim Verwenden der sogenannten amerikanischen Abstreichprogression, dass man die gespielte Progression nach spätestens 3 Verlustsätzen hintereinander beendet (ca. 12 Einheiten Verlust). Anschließend sollte man nach einem fiktiven Plus mit dem doppelten Einsatz versuchen, die vorherigen Verluste auszugleichen.

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