Blackjack

Black Jack ist sowohl bei Neulingen als auch professionellen Spielern das beliebteste Karten-Glücksspiel. Der Grund dafür ist denkbar einfach. Einerseits sind Black Jack Regeln klar verständlich und schnell zu lernen, andererseits hat man einen gewinnbringenden Vorteil gegenüber dem Haus. Als Spieler kann man nämlich verschiedenste Strategien spielen und individuell entscheiden, wie man sich während des Spiels verhält. Der Dealer hingegen muss sich an bestimmte Regeln halten und ist damit in seinen Aktionen eingeschränkt. In anderen Worten ist der Kontrahent beim Black Jack in seinen Entscheidungen ausrechenbar. Doch zuerst die besten Livecasinos, wenn ihr Blackjack wie in einer Spielbank  haben wollt:

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Wir zeigen, worauf es beim Black Jack ankommt und welche Strategien zum Gewinn führen können.

Allgemeines zum Black Jack

Vorab muss man erst einmal sagen, dass man mit “Kartenzählen” beim Black Jack nicht gewinnen kann. Wobei, um genauer zu sein: Man kann nicht mehr mit Kartenzählen gewinnen. Was früher funktionierte, führt heute aufgrund von verschiedenen Kartendecks, die verwendet werden und speziellen Mischmaschinen nicht mehr zum Erfolg. Genaueres zur Geschichte um das Kartenzählen findet man im zweiten Punkt “Woher kommt Black Jack”.

Grundsätzlich gewinnt man beim Black Jack dann, wenn man mit seinem Kartenwert so nah wie möglich an die Zahl 21 heranreicht. Sollte man jedoch diesen Kartenwert überschreiten, hat man verloren.

So weit so gut. Doch gegen wen spielt man beim Black Jack? Das ist schnell beantwortet: Entweder wird gegen das Haus, also den Anbieter gespielt. Oder aber man tritt gegen den Dealer an, wie beispielsweise beim Live Black Jack. Der Dealer wird auch als Croupier, Bankhalter oder aber Kartengeber bezeichnet.

Wie das Kartenspiel im Detail gespielt wird und welche Strategien es gibt, findet sich weiter unten. Für ein möglichst breites Verständnis des Kartenspiels ist ein Blick auf die Geschichte von Black Jack durchaus sinnvoll.

Woher kommt Black Jack?

Wie bei so vielen Glücksspielen ist auch Black Jack ein Abkömmling eines französischen Kartenspiels, nämlich “vingt et un”. Dieses Kartenspiel ist in Deutschland unter “Siebzehn und vier”, beziehungsweise “Einundzwanzig” bekannt. Das Kartenspiel vingt et un war im 18. Jahrhundert am Königshof von Ludwig XV sehr beliebt und entwickelte sich im 20. Jahrhundert in den USA zum heute bekannten Black Jack.

Der Name “Black Jack” entstand, weil sich das klassische französische Kartenspiel in den USA anfänglich nicht wirklich großer Beliebtheit erfreuen durfte. Es wurde daher nach einer Möglichkeit gesucht, das Spiel interessanter zu machen. Die Lösung des Problems war schnell gefunden: Man entschied sich für eine Sonderausschüttung, mit der man den Reiz für Glücksspieler erhöhen wollte.

Eine höhere Auszahlung konnte sich ein Spielern dann sichern, wenn er mit den ersten beiden Karten ein Pik Ass und einen Buben erhielt. Das Pik Ass wird simpel mit “Black”, der Bube in der englischen Version als “Jack” bezeichnet.

Diese Sonderauszahlung, die Ausschüttungen von einem Verhältnis bis zu 10:1 ermöglichte, lockte viele Spieler an. In der Folge etablierte sich der Begriff Black Jack als eigentlicher Name für das Kartenspiel – stellvertretend für den größtmöglichen Gewinn, der bei dem Kartenspiel erreicht werden konnte.

Die hohen Ausschüttungen führten die Anbieter jedoch recht schnell vor die Frage, ob sich das auf Dauer für das Haus wirklich lohnen wird. Darum wurde die ursprüngliche Neuregelung, mit welcher man als Spieler deutlich höhere Ausschüttung erzielen konnte, bis heute so gut wie abgeschafft. Sollte man heutzutage einen “Black Jack” als Blatt vorliegen haben, gibt es lediglich einen Gewinn im Verhältnis von 3:2.

Das Kartenzählen funktionierte früher wirklich und ist kein Märchen aus Hollywood-Filmen wie Rainman und Co. Dieses System glückte deshalb, weil bereits ausgespielte Karten früher beim Black Jack Spiel zur Seite gelegt wurden. Für ein neues Spiel vermischte man die abgelegten Karten mit den restlichen, und ein neuer Kartensatz wurde verwendet. Nun war natürlich klar, dass wenn beim ersten Satz bevorzugt niedrige Karten zum Einsatz kamen, beim nächsten wahrscheinlich höhere gespielt werden würden.

Aus diesem Umstand entwickelte der Mathematiker Thorp im Jahre 1961 ein Spielsystem, dass er ein Jahr später sogar als Buch veröffentlichte. Natürlich trug das Buch, welches allen Spielern hohe Gewinne ermöglichen wollte, den selbstbewussten Titel “Beat the Dealer”. Das System baute darauf auf, dass man durch Mitzählen der hohen Karten herausfinden konnte, ob sich eine vorteilhafte Zusammensetzung des Kartenstapels ankündigt. Sollte das der Fall sein, lohnte es sich, höheres Risiko beim Spielen einzugehen. Durch die Veröffentlichung mussten die Spielbanken reagieren, um sich vor der neuen Black Jack Strategie zu schützen.

Heutzutage werden zur Vorsorge spezielle Mischmaschinen verwendet, die sich Shuffle Stars nennen. Mit ihnen ist das Kartenzählen sinnlos, da sie verwendete Karten direkt wieder aufnehmen und neu mischen. Auch werden deutlich mehr Decks verwendet.

Wie sieht der klassische Aufbau von Black Jack aus?

Wie bereits erwähnt geht es beim Black Jack darum, mit den vom Croupier zugespielten Karten auf einen Kartenwert von 21 zu kommen. Hierbei werden die einzelne Werte der Karten miteinander addiert.

Zur Eröffnung des Spiels platziert man seinen Wetteinsatz und erhält die ersten beiden Karten. Diese werden vom Dealer offen aufgedeckt. Auch der Croupier selbst erhält zwei Karten, von denen er jedoch nur eine Karte aufdeckt. Nun kann man sich entscheiden, ob man eine weitere Karte möchte, was mit “Hit” bezeichnet wird. Möchte man keine weitere Karte erhalten, nennt sich dieser Spielzug “Stand”.

Die Wahl, ob man nach einer weiteren Karte verlangt oder aber nicht, richtet sich nach zwei Ausgangspunkten: Einerseits geht es um den eigenen Kartenwert, als auch auf der anderen Seite um das, was der Croupier an addiertem Kartenwert haben könnte. Denn es kommt in erster Linie darauf an, dass man einen höheren Kartenwert als der Dealer hat – und gleichzeitig nicht über 21 liegt. Wer über 21 landet, erzielt einen “Bust” und verliert das Spiel.

Ein einfaches Beispiel: Man bekommt zwei Karten zur Eröffnung des Spiels. Auf der einen ist eine 7 abgebildet, auf der anderen eine 5. Zusammen ergibt der Kartenwert also 12. Der Croupier deckt nur eine seiner beiden Karten auf, hat eine 10. Nun muss man sich fragen: Macht es Sinn, noch einmal eine Karte zu fordern, oder glaubt man, dass der Croupier unter mit der zweiten Karte unter dem eigenen Kartenwert liegen oder aber über 21 liegen wird?

Die Regeln “Hit” und “Stand” sind nicht nur für den Spieler relevant. Auch der Dealer muss sich daran orientieren. Er darf sich dabei jedoch nicht frei entscheiden. Die Standard-Regel für den Dealer ist folgende: Hat der Croupier ein Blatt mit einer Gesamtsumme von 16 oder weniger, muss er weitere Karten ziehen. Er führt also einen “Hit” aus. Das muss er solange tun, bis er eine Gesamtsumme von 17 bis 21 erreicht, oder aber sich überkauft.

Sollte der Dealer hingegen eine Summe von 17 oder mehr haben, darf er keine weitere Karte ziehen. Er entscheidet sich also für “Stand”.

Welche Regeln für den Croupier in den jeweiligen Online Casinos gelten, sollte man immer vor dem ersten Spiel nachlesen. Teilweise können diese nämlich leicht abweichen.

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Die Ausgangslage bei Blackjack

Die Black Jack Kartenwerte

Nach offiziellem Regelwerk sind die Kartenwerte beim Black Jack wie folgt verteilt:

  • Die Karten 2 – 10 haben entsprechend ihrer Zahl den jeweiligen Wert
  • Bube, Dame und König haben den Wert 10
  • Asse sind entweder 1 oder 11 wert

Der klassische Ablauf beim Black Jack

Durch die bisherigen Beschreibungen weiß man nun, was der Croupier tut und wie ein Spiel eröffnet wird. Beim tatsächlichen Ablauf eines Black Jack Spiels kann man sich auf die folgenden einfachen Situationen fokussieren, mit denen sich die ersten Gewinne erzielen lassen werden:

  1. Beim Black Jack geht es nicht ausschließlich darum, einen Kartenwert von 21 zu erreichen. Ziel ist es, das Blatt des Croupiers zu besiegen. Das erreicht man entweder durch einen höheren Kartenwert, oder dadurch, dass der Croupier einen “Bust” erzielt.
  2. Wenn eine der beiden Karten des Dealers ein Ass ist, bietet er eine Nebenwette an. Diese wird auch “Insurance” genannt und bedeutet übersetzt, dass eine Versicherung abgeschlossen wird. Bei dieser Wette geht man davon aus, dass die verdeckte Karte einen Wert von 10 haben wird, der Dealer also einen Black Jack erzielt. Diese Versicherung kostet die Hälfte der zu Beginn platzierten Wette, macht aber auch eine Auszahlung von 2:1 möglich.

Als Beispiel: Man setzt zu Beginn 10 Euro. Der Croupier deckt eine der beiden Karten auf, diese zeigt ein Ass. Folglich bietet er also eine Insurance an. Nimmt man sie an, kostet das 5 Euro. Besitzt die zweite Karte einen Wert von 10, so verliert man zwar die gesetzten 10 Euro, bekommt aber wiederum die Insurance ausgezahlt. Also erhält man 10 Euro Gewinn, obwohl man eigentlich gegen das Black Jack Blatt verliert.

  1. Sollten Dealer und Spieler einen Black Jack oder mehr als den Kartenwert 17 haben, resultiert das in einem “Push”. Das bedeutet, dass man seinen zu Beginn platzierten Wetteinsatz zurückerhält.

Hard Hands vs Soft Hands

Manche Begriffe im Black Jack klingen teilweise komplizierter, als sie tatsächlich sind. Von einer Hard Hand spricht man, wenn man kein Ass als Karte erhält. Denn dann sind die Kartenwerte statisch, beziehungsweise festgelegt. Im Gegensatz dazu gibt es auch die Möglichkeit, dass man ein Ass als Karte erhält. In diesem Fall kann das Ass als 1 aber auch als 11 gewertet werden und ist somit dynamisch. Sollte man ein Ass erhalten, spricht man deshalb von einer Soft Hand. Man darf sich nämlich entscheiden, wie das Ass gewertet werden soll. Hat man beispielsweise ein Ass und eine 9 als Kartenwert, so kann dies als 20 gewertet werden, oder aber als 10.

Man ist somit in der Lage, weitere Karten einzufordern, ohne dabei in die Gefahr zu kommen, einen “Bust” zu landen.

Erste Tipps beim Spielen von Black Jack

Damit das Spielen von Black Jack direkt zu Beginn Spaß macht, muss man nur ein paar kleine Dinge beachten. Denn klar ist, dass es beim Black Jack gleichermaßen auf Glück wie auch auf Strategie ankommt. Mit ein paar Vorkehrungen ist es möglich, den Hausvorteil von ungefähr 5 % auf ein Zehntel zu reduzieren.

  • Man sollte dem Croupier die Chance geben, dass er sich überkauft. Hält der Dealer einen Kartenwert von 4, 5 oder 6, so ist es ratsam, defensiv zu spielen. Erfahrene Spieler nutzen solche Situationen, um ihren Einsatz zu verdoppeln (“Double Down”).
  • Erreicht man eine Hard Hand, die einen Wert über 17 hat, sollte man nicht mehr Karten einfordern. Die Gefahr sich zu überkaufen ist zu groß. Auch wenn der Croupier eine Bildkarte, eine 10 oder ein Ass aufgedeckt hat, sollte man eher abwarten. Die Möglichkeit, dass der Dealer einen “Bust” erzielt, also über 21 landet, sollte man ihm geben.
  • Zwei Asse oder zweimal die Karte 8 sollte man immer splitten, eine 10 oder eine 6 hingegen nicht. Ein Split gelingt, indem man eine zweite Wette platziert, die der ersten im Wert entspricht. Der Croupier legt nun eine weitere Karte auf die gesplittete Karte, bis man sich für “Stand” entscheidet oder über 21 liegt. Danach legt der Dealer eine weitere Karte auf die zweite gesplittete Karte.

Durch einen Split kann der Spieler mit zwei Händen gegen den Croupier gewinnen, was ihm einen deutlichen Vorteil verschafft.

  • Über die Sinnhaftigkeit der Insurance scheiden sich die Geister. Eigentlich macht es auf lange Sicht keinen Sinn, sich stetig gegen einen möglichen Black Jack des Croupiers zu versichern. Für den Anfang kann es aber Sicherheit bedeuten, auch wenn es natürlich Geld kostet.

Eine Übersicht zur grundlegenden Strategie

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Welche Vorteile hat man beim Black Jack gegenüber dem Anbieter

Der Spielaufbau beim Black Jack macht es möglich, dass dem Spieler viele verschiedene Strategien zu Verfügung stehen, mit denen er seine Chancen verbessern kann. Des Weiteren kommt es darauf an, die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht zu früh zu viel zu wollen. Denn je nachdem wie man spielt, verteilen sich auch Gewinn und Verlust. Die grundsätzlichen Vorteile des Spielers beim Black Jack gegenüber dem Anbieter sind hingegen offensichtlich:

  • Als Spieler erzielt man bei einem Black Jack Blatt einen Gewinn von 3:2. Der Croupier hingegen bekommt bei einem Black Jack nur einen Gewinn von 1:1.
  • Der Croupier muss sich in seiner Spielweise an eine bestimmte Regel halten. Wie oben beschrieben, muss er bei einem Wert von 16 oder darunter eine weitere Karte fordern, bei 17 oder mehr kommt für ihn nur ein “Stand” in Frage. Als Spieler hat man hingegen freie Wahl, wann man sich für “Hit” oder “Stand” entscheidet.
  • Mit einem guten Blatt auf der Hand kann man den Einsatz verdoppeln (“Double Down”) und damit den Croupier zwingen, das Spiel mit mehr möglichem Verlust für das Haus fortzusetzen.
  • Durch einen “Split” ist man in der aussichtsreichen Situation, mit zwei Händen gegen den Dealer zu gewinnen.

Der Nachteil des Black Jacks mag darin liegen, dass man durch einen “Bust” seinen kompletten Einsatz verliert. Diesem Nachteil sieht sich aber auch der Croupier ausgesetzt. Sollten bei einem Spiel sowohl Spieler als auch Croupier über einen Kartenwert von 21 kommen, endet es nicht unentschieden, sondern man verliert seinen Einsatz. Diese Ungleichheit setzt einen weiteren Bankvorteil fest.

Typische Fehler von Black Jack Anfängern

Man kann noch so enthusiastisch an das Black Jack Spiel herangehen – gewisse Fehler haben andere schon vor einem gemacht. Man muss sie deshalb nicht noch einmal begehen. Ein kleiner Überblick minimiert das Risiko, zu schnell und eventuell naiv zu spielen:

  1. Man sollte sich immer über die bestehenden Tischregeln informieren. Da sie sich je nach Anbieter teilweise unterscheiden, ist es möglich, dass man Geld verliert, da man manche Voraussetzungen nicht kannte.
  2. Niemals sollte man sich von der Spielweise anderer Spieler beeinflussen lassen. Das kann vor allem dann passieren, wenn man rechts neben dem Dealer am Tisch sitzt. Auf dieser Position ist man immer als Letzter mit seiner Entscheidung an der Reihe und kann sich dadurch schnell von der eigentlichen Strategie abbringen lassen.
  3. Man sollte als Anfänger ein Budget festlegen, danach einen Tisch suchen, an dem die Maximalwette nicht mehr als 5 % des Budgets beträgt. So minimiert man ganz einfach die Gefahr zu großer Verluste.
  4. Man sollte niemals die Spielweise des Dealers kopieren – sonst läuft man Gefahr, sich zu überkaufen.

Welche vertiefende Strategien es gibt und welche professionellen Systeme es sich lohnt zu kennen, erfährt man auf dieser Website.

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