Drieux-Konzept

Die optimale Ermittlung eines Verlustlimits bei den Progressionsspielen speziell auf Einfache Chancen wird dem Wissenschaftler Drieux zugeordnet. Wenn man mit Progression auf eine oder mehrere Einfache Chancen spielt, dann wird man als vernünftiger Spieler nicht nur die Permanenz und den Trend beachten, sondern auch das eigene Verlustlimit nicht zu hoch ansetzen, weil man sonst sehr lange brauchen würde, um nach einem erlittenen Verlust zumindest wieder auf Plusminus Null zu gelangen. Bedenken sollte man auch, dass es grundsätzlich kein Verlustlimit gibt, mit dem man alle auch längeren Durstrecken überwinden kann.

Der Roulettewissenschaftler Drieux empfiehlt daher, dass man das Verlustlimit bei jedem erzielten Gewinn reduzieren sollte, und zwar um ein der Progression angepasstes Maß.

In unserem Beispiel wird au Rot/Schwarz gespielt, und zwar mit der d’Alembert Progression. Daher erhöht man den Einsatz bei einem Verlust um eine Einheit und im Erfolgsfall reduziert man den Einsatz um eine Einheit.

Der Verlauf der Permanenz sieht folgendermaßen aus

S,R,S,R,R,S,R,R,R,S,R,S,S,S

Grundsätzlich senkt man das Verlustlimit bei einem erzielten Gewinn um den gewonnenen Betrag. Sobald das Limit auf 3 Stücke abgesenkt worden ist, spielt man weiter bis entweder die 3 Stücke verloren sind, oder solange man entsprechend erfolgreich bleibt.

Das festgelegte Verlustlimit wurde auf 20 Einheiten beziffert.

Runde 1: 1 Einheit auf Rouge, es fällt Noir, neuer Stand -1

Runde 2: Jetzt 2 Einheiten auf Rouge, es fällt Rouge, Gewinn +1 usw.

Nach insgesamt 11 Runden ist ein Gewinn von 7 Einheiten erzielt worden. Da man bei jedem Gewinn das Verlustlimit absenkt, liegt das Limit jetzt bei 20-7= 13 Einheiten.

Im weiteren Verlauf des Spiels wird man wahrscheinlich irgendwann auf ein Limit von nur noch 3 Stücken absinken. Wenn dann diese 3 Stücke auch verloren sind, dann ist der Angriff beendet und man betrachtet seinen hoffentlich erzielten Gewinn.

Das Drieux Konzept ans eigene Verlustlimit anpassen

Das Drieux- Konzept kann man bei jeder Art von Progressionsspiel anwenden, allerdings ist es dringend zu empfehlen die jeweiligen Abstriche bei einem Gewinn an die Höhe der gewählten Progression anzupassen. Wenn man zum Beispiel mit einem Kapitallimit in Höhe von 200 Einheiten spielen will, dann ist es dringend ratsam das Limit nach einem Gewinn direkt um 10 Einheiten abzusenken. Darüber hinaus wird man auch das letztlich auszuspielende Limit auf mindestens 10 Einheiten raufsetzen.

Eine hilfreiche Anmerkung zum Schluss: Hat man ein Spiel mit dem Drieux Konzept zu Ende gespielt und man stellt anschließend fest, dass man mit höherem Einsatz tatsächlich weiterhin gewonnen hätte, dann gibt es keinen Grund sich darüber zu ärgern. Schließlich haben zahlreiche empirische Untersuchungen ergeben, dass bei einem Weiterspielen am Ende des Satzes Verluste deutlich öfter vorkommen als Gewinne.

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